Welcome to our press section
In our press section you will find the latest press releases as well as general company information to download.
For media inquiries,
Carolin Grimm
Head of Press and Public Relations
Email: presse@molitor-immobilien.de
Phone: 06132 995528
Latest Press Releases
Anna-Seghers-Bibliothek: Vizekanzler besichtigt Mainzer Neubauprojekt
2026-09-30

Oberbürgermeister Nino Haase hat Minister aus Bund und Land empfangen und für eine Förderung des Bibliotheksprojekts am Gutenbergplatz geworben. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sowie aus Rheinland-Pfalz Ministerin Doris Ahnen und Minister Sven Teuber werteten das Mainzer Modellprojekt als ein gutes Beispiel für eine Zukunftsinvestition. Die Stadt Mainz wird noch in diesem Jahr eine Bund-Länder-Förderung hierfür beantragen.
Nach einem halben Jahrhundert an den Bonifazius-Türmen soll die öffentliche Anna-Seghers-Bibliothek in einen Neubau in zentraler Lage an den Gutenbergplatz ziehen – so die Planung der Stadt Mainz. Die Bibliothek gewinnt so deutlich mehr Fläche, die bisher getrennten Standorte (Publikumsbereiche und Verwaltung) werden vereint, zudem entfallen Mietkosten und sinken Energiekosten. Zugleich können hier zeitgemäße Bibliothekskonzepte umgesetzt werden. Das Philharmonische Staatsorchester wird überdies einen Probe- und Konzertsaal beziehen, der sich über ein „Kulturfenster“ zum Gutenbergplatz öffnet. Das Gebäude wird von einer Projektentwicklungsgesellschaft der regionalen Partner J. Molitor Immobilien GmbH, Sparkasse Rhein-Nahe und Domkapitel Mainz entwickelt.
Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Staatstheater entsteht ein Kulturquartier im Herzen der Stadt.
Der Erwerb des Neubaus ist der Landeshauptstadt Mainz jedoch nur möglich, wenn Fördermittel aus dem „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“, mit dem das Land Rheinland-Pfalz das „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes umsetzt, gewährt werden.
Die Stadt Mainz wird, sobald es möglich ist, eine Förderung aus dem Rheinland-Pfalz-Plan für das Projekt beantragen. Das Vorhaben wird daher voraussichtlich eines der ersten kommunalen Investitionsprojekte sein, für das eine Förderung aus dem Rheinland-Pfalz-Plan beantragt wird. Nach Einschätzung der Stadt Mainz könnte es zudem eines der frühesten Kommunalprojekte in Deutschland werden, das mit Mitteln des Sondervermögens des Bundes umgesetzt werden kann. Oberbürgermeister Nino Haase hat bei dem Rundgang intensiv bei den Vertretern von Bund und Land für eine Förderung des für alle Beteiligten so attraktiven Neubauprojekts geworben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil: „Wir investieren in Bibliotheken – und damit in Bildungschancen. Hier ist Wissen für alle zugänglich, unabhängig vom Geldbeutel, der Herkunft, der Ausbildung oder dem Beruf. Die Bibliothek am Gutenbergplatz in Mainz ist deshalb ein gutes Beispiel, wie wir in die Zukunft investieren. Genau solche Orte brauchen wir: Hier kommen Menschen zusammen, hier geht es um Bildung und Ideen. Ich wünsche dem Team der Bibliothek viel Erfolg!“
Oberbürgermeister Nino Haase: „Der Bau einer modernen Bibliothek in zentraler Lage ist eine kraftvolle Investition in den Bildungsstandort und ein attraktiver Frequenzbringer für unsere Innenstadt. Wir möchten das Projekt schnellstmöglich auf die Schiene setzen. Unser ambitioniertes Ziel ist, dass die neue Anna-Seghers-Bibliothek das erste größere kommunale Projekt wird, das aus dem Rheinland-Pfalz-Plan finanziert und dann auch in kürzester Zeit realisiert wird. Auch deshalb wäre es ein für Rheinland-Pfalz beispielgebendes Investitionsprojekt. Ein von Bund und Land geförderter Neubau ist zugleich ein nachhaltiger Beitrag zur Haushaltskonsolidierung, da wir künftig jedes Jahr erhebliche Miet- und Energiekosten einsparen können. Das Projekt passt daher perfekt ins Infrastrukturprogramm von Bund und Ländern. Besser kann man kaum investieren.“
Doris Ahnen, Finanzministerin des Landes Rheinland-Pfalz: „Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität löst Wachstumsimpulse in ganz Deutschland aus. Sei es die sanierte Bahnstrecke, der verbesserte Zivilschutz oder die neue Sporthalle – jeder investierte Euro macht einen Unterschied für die Menschen vor Ort und für die Unternehmen, die planen und bauen dürfen. Als Land geben wir 60 Prozent der Mittel an die Kommunen weiter und stocken diese noch um 600 Millionen Euro auf. Für die nächsten knapp zwölf Jahre sind das 3,51 Milliarden Euro, die in den Kommunen investiert werden können.“
Sven Teuber, Minister für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz: „Wer liest, lernt andere Perspektiven kennen, wägt ab und bildet sich ein eigenes Urteil. In einer Zeit, in der Algorithmen vorsortieren und Lautstärke oft mehr zählt als Argumente, ist das wichtiger denn je. Dass 2026 ausgerechnet eine Bibliothek zu den ersten Vorhaben aus dem Sondervermögen gehören kann, ist deshalb ein bewusstes Signal. Sie trägt den Namen von Anna Seghers, einer Mainzerin, die mit ihren Büchern gegen die Diktatur angeschrieben hat. Mit dem Staatsorchester unter einem Dach und dem vielfach ausgezeichneten Staatstheater gegenüber entsteht am Gutenbergplatz ein echtes Kulturquartier. Kultur schafft die Orte, an denen wir einander zuhören, streiten und uns verständigen. Wer hier investiert, investiert in unsere Demokratie.“
Ata Delbasteh, Dezernent für Kultur und Schule der Stadt Mainz: „Bibliotheken sind Orte der Bildung für alle. Unsere Planung bedeutet: viel mehr Fläche, beste Lage und modernste Ausstattung. Zugleich können hier zeitgemäße Bibliothekskonzepte umgesetzt werden: Dritter Ort, Makerspace, attraktive Aufenthaltsinseln, multimediale Angebote, nutzerfreundliche Selbstverbuchung, Open Library. So gelingt eine positive Weiterentwicklung der Mainzer Bibliothekslandschaft.“
Tina Badrot, Geschäftsführerin der J. Molitor Immobilien GmbH, die das Projekt gemeinsam mit der Sparkasse Rhein-Nahe und dem Domkapitel Mainz entwickelt: „Für uns war von Anfang an klar, dass an diesem besonderen Standort ein Ort der Begegnung entstehen muss. Bis aus dieser Idee ein tragfähiges Konzept werden konnte, waren Mut, Überzeugungsarbeit und viele Gespräche notwendig. Dass wir heute dank der vielen Möglichmacher von Stadt, Land und Bund auf dem Weg zur Realisierung der neuen Anna-Seghers-Bibliothek und des Staatsorchesters sind, ist ein starkes Signal. Es zeigt, was möglich wird, wenn Menschen gemeinsam an eine Idee glauben und sie mit Mut und Beharrlichkeit verfolgen.“
Markus Müller, Intendant und Geschäftsführer des Staatstheater Mainz: „Der hier durch die Unterstützung des Bundes entstehende neue Orchesterproben- und Kammermusiksaal ist für uns von großer Bedeutung. Gerade sind wir als Staatstheater Mainz zum Opernhaus des Jahres gewählt worden – um diese künstlerische Exzellenz halten zu können, brauchen wir dringend gute, bessere Probenbedingungen. Exzellenz auf der einen – Teilhabe auf der anderen Seite: Als dritter Ort im Verbund mit der Anna-Seghers-Bibliothek können wir niedrigschwellig diejenigen einladen, die ihren Weg nicht automatisch zur Kultur finden. Das ist gesellschaftlich ein wichtiges Signal, denn Kultur macht Resonanzräume auf, in denen Demokratie zum Klingen gebracht wird. Als kreative Antwort auf die gefährlichen Töne jener in den Echoräumen, die gerade aggressiv die Freiheit der Kunst angreifen.“
Hintergrundinformationen
Der Mainzer Stadtrat hat am 17. Juni 2026 die von der Stadtverwaltung vorgelegte Planung für die neue Bibliothek am Gutenbergplatz beschlossen. Deren oberstes Ziel ist, den Mainzer:innen auch in den kommenden Jahrzehnten eine attraktive öffentliche Bücherei in zentraler Lage bieten zu können. Zugleich soll, so der Plan, die Bibliotheksfläche gegenüber dem aktuellen Standort um mehr als 60 Prozent wachsen, da Mainz gemessen an seiner Bevölkerungszahl hier großen Nachholbedarf hat, was bundesweite Vorgaben und Städtevergleiche belegen. Mit dem Umzug der Anna-Seghers-Bibliothek in den Neubau soll zudem auch in eine moderne Ausstattung investiert werden.
Der Stadtratsbeschluss sieht zwei Optionen vor: Die „kleine Lösung“ besteht darin, am Anwesen ein Teilerbbaurecht mit einer Laufzeit von 99 Jahren zu erwerben. Präferiert wird eine „große Lösung“, sofern diese durch eine Förderung zu 90 % finanziert werden kann: Demnach soll das gesamte Anwesen erworben werden. Die Stadt Mainz wäre dann alleinige Eigentümerin von Grundstück und Gebäude, sobald es fertiggestellt ist. Die Mehrkosten gegenüber der „kleinen Lösung“ sollen u. a. finanziert werden, indem das nicht mehr benötigte Grundstück am ehemaligen „Haus des Deutschen Weins“ veräußert wird. Zudem bekäme die Stadt dann regelmäßige Einnahmen aus der Vermietung des Obergeschosses an das Staatstheater für einen Orchesterproben- und Kammermusiksaal.
Realisiert werden soll das Projekt mithilfe einer Förderung aus dem „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“. Bereits im April hat Mainz als erste Kommune in Rheinland-Pfalz das hierfür geforderte „regionale Umsetzungskonzept“ vorgelegt.
Das Förderprogramm Rheinland-Pfalz-Plan hat ein Volumen von 3,5 Milliarden Euro, mit denen Investitionen der Kommunen in den kommenden zwölf Jahren unterstützt werden sollen. Auf Mainz entfällt ein Regionalbudget in Höhe von rund 167 Mio. Euro. Die Anträge zur Förderung können noch in diesem Jahr gestellt werden.
Öffentliche Bibliotheken als bundesweit meistbesuchte kulturelle Einrichtung bieten allen Altersgruppen und sozialen Schichten – niedrigschwellig und ohne jeglichen Konsumzwang – freien Zugang zu Wissen und Information, fördern die Sprach-, Lese- und Medienkompetenz, unterstützen die pluralistische und demokratische Meinungsbildung. Als Orte des Austauschs, der Begegnung, der kulturellen, digitalen und gesellschaftlichen Teilhabe leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Gemeinwesens, wirken der gesellschaftlichen Spaltung entgegen und bereichern das öffentliche Leben.
Seit 1980 befindet sich die Zentralbibliothek der Öffentlichen Bücherei Mainz – Anna Seghers auf einer Fläche von 1.600 m² zwischen den beiden Bonifaziustürmen. Außerhalb dieser Flächen ist die Verwaltung (Büros und Lagerflächen) im Bonifaziusturm A untergebracht und verteilt sich über zwei Etagen. Die Mietverträge laufen in den kommenden Jahren aus. Eine Sanierung der Räumlichkeiten und eine Modernisierung der Ausstattung steht an. Ferner sind die Flächen – gemessen an bundesweiten Vorgaben sowie im Städtevergleich – deutlich zu klein. Der Bedarf hinsichtlich Aufenthaltsqualität (Ort zum Lesen, Lernen, Arbeiten und zum gemeinsamen Austausch für durchschnittlich 750 Besucher:innen pro Öffnungstag sowie mehr Angebote und Fläche der Kinderbibliothek) ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Mit einem Neubau am Gutenbergplatz eröffnet sich die einmalige Gelegenheit zur Schaffung einer modernen Bibliothek in zentraler Lage mit deutlich mehr Flächen – mit einem Wachstum im Publikumsbereich von rund 1.600 m² auf knapp 2.700 m². Publikums- und Verwaltungsbereich unter einem Dach ermöglichen eine zeit- und ressourceneffiziente Arbeitsorganisation zum Nutzen aller Beteiligten. So gelingt eine positive Weiterentwicklung der Mainzer Bibliothekslandschaft auf Grundlage des Bibliotheksentwicklungsplans für das Land Rheinland-Pfalz (2025). Zugleich können hier zeitgemäße Bibliothekskonzepte umgesetzt werden: „Dritter Ort“, Makerspace, attraktive Aufenthaltsinseln, multimediale Angebote, nutzerfreundliche Selbstverbuchung, „Open Library“.
Kosten und Zeitplan
Im Verwaltungsentwurf des Haushaltsplans 2027 ist für das Projekt „Kulturhaus“ am Gutenbergplatz eine Investitionssumme von 48,5 Euro vorgesehen (ohne Ausstattung). Der Stadtrat muss diesem noch zustimmen.
Eine Eröffnung der Anna-Seghers-Bibliothek im Neubau am Gutenbergplatz ist für Sommer 2028 vorgesehen – unter der Voraussetzung, dass eine Förderzusage zügig erfolgt.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Bauantrag LAB 3 eingereicht: Nächster Entwicklungsschritt am Mainzer Biotech-Campus in konkreter Planung
2026-10-16

Die regionalen Projektentwickler J. Molitor Immobilien GmbH und G. L. Kayser Immobilien GmbH haben den Bauantrag für das nächste Labor- und Bürogebäude auf dem neuen Mainzer Biotechnologie-Campus eingereicht. Mit dem LAB 3 soll der erfolgreiche Ausbau des Zukunftsstandorts am westlichen Mainzer Stadteingang konsequent fortgesetzt werden.
Das neue Gebäude wird über rund 4.800 Quadratmeter Mietfläche verfügen und richtet sich insbesondere an Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Life Science und Forschung. Nachdem das LAB 1 bereits im Betrieb ist und sich das LAB 2 im Bau befindet, setzen die Projektentwickler damit frühzeitig den nächsten wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung des Campus. Die Fertigstellung des LAB 3 für den Mieterausbau wird derzeit für Mitte 2028 angestrebt.
„Mit dem eingereichten Bauantrag für das LAB 3 treiben wir die Entwicklung des Mainzer Biotech-Campus konsequent voran“, erklärt Tina Badrot, Geschäftsführerin der J. Molitor Immobilien GmbH. „Mit der zügigen Bereitstellung von modernen Labor- und Büroflächen leisten wir als regionale Projektentwickler unseren Beitrag, damit Mainz sein großes Potenzial als Biotechnologie- und Forschungsstandort entfalten kann.“
Auch das LAB 3 wird über die bereits in den ersten Bauabschnitten realisierte nachhaltige und energieeffiziente technische Ausstattung verfügen. „Vorgesehen sind unter anderem eine Energieversorgung über Geothermie, Betonkernaktivierung, eine Holzhybridfassade mit Holzfaserdämmung, Photovoltaik-Elemente sowie Ladeinfrastruktur für E-Mobilität“, so Molitor-Geschäftsführer Tim Gemünden. Edmund Schmitz, Geschäftsführer der G. L. Kayser Immobilien GmbH, ergänzt: „Mit den nächsten Bauabschnitten schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass sich weitere Unternehmen aus Forschung, Entwicklung und Technologie in Mainz ansiedeln können.“
Mit den InnovationLabz entsteht am Mainzer Stadteingang eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der Region. Eingebettet in das Umfeld aus Universität, Hochschule und wissenschaftlichen Instituten entwickelt sich ein neuer Standort für Forschung, Innovation und wissensbasierte Unternehmen. Für die Architektur der zukunftsweisenden Labor- und Bürogebäude zeichnet das Büro Ries + Ries aus Budenheim verantwortlich.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Mainzer Neustadt: „Meins in Mainz“ bietet 60 neue Wohnungen – Ende 2026 bezugsfertig
2026-04-10

Gute Nachrichten für den Mainzer Wohnungsmarkt: In der Mainzer Neustadt geht der Bau des Wohnensembles „Meins in Mainz“ in der Sömmerringstraße 44-46 in großen Schritten voran. Wie die J. Molitor Immobilien GmbH mitteilt, die das Projekt vom Vorbesitzer übernommen hat, ist auch der Startschuss für die Vermarktung der insgesamt 60 Eigentumswohnungen gefallen. Die Bezugsfertigkeit ist für Ende 2026 vorgesehen.
Vielseitiges Wohnungsangebot
Die Mainzer Neustadt zählt seit Jahren zu den dynamischsten und beliebtesten Wohnlagen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Kurze Wege, eine gewachsene Infrastruktur sowie ein vielfältiges Angebot an Gastronomie, Einzelhandel und Kultur machen das Quartier für urbane Zielgruppen attraktiv. Das Wohnensemble „Meins in Mainz“ bietet ein breites Angebot von 1,5 bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von rund 36 bis 94 Quadratmetern. „Die Kaufpreise starten bei 225.800 Euro und eröffnen damit einen attraktiven Einstieg in den Mainzer Wohnungsmarkt“, betont Frank Röhr, Vertriebsleiter Neubau bei der J. Molitor Immobilien GmbH. Die Kombination aus zentraler Lage, schneller Bezugsfertigkeit und breiter Wohnungsnachfrage mache das
Ensemble auch für Kapitalanleger interessant. „Auf Wunsch übernehmen wir für unsere Kunden auch die Vermietung und Mietverwaltung“, so Röhr.
Moderne Ausstattung und private Außenbereiche
Fast alle Wohnungen verfügen über Balkone, Terrassen oder Dachterrassen und schaffen somit zusätzliche Aufenthaltsqualität im Freien. „Von den oberen Etagen und insbesondere von den Penthouse-Wohnungen hat man einen schönen Blick über die Neustadt und ins grüne Umfeld“, unterstreicht Molitor-Geschäftsführer Lars Heimann und ergänzt: „Auch durch die Glasbrüstungen vor den bodentiefen Fenstern entsteht gerade zum Baumbestand an der Sömmeringstraße hin ein sehr unmittelbares Draußengefühl.“ Zudem bieten die Wohnungen eine moderne Ausstattung mit Fußbodenheizung, Aufzügen und barrierearmen Zugängen, Rollläden, ergänzt um eine Tiefgarage sowie Fahrradabstellflächen. Begrünte Dachflächen und Energieversorgung über Fernwärme runden das Konzept ab.
Bauliche Herausforderungen
Baulich zeichnet sich das Projekt durch eine besondere Herausforderung aus: Das Ensemble wird um ein bestehendes Telekomgebäude mit integriertem Verteilernetz herum entwickelt. Diese Rahmenbedingung stellte hohe Anforderungen an Planung und Bauablauf, ermöglicht jedoch eine effiziente Nutzung des innerstädtischen Grundstücks.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Archive Press Release
Urbanes Wohnen am Stadteingang: Molitor und Rheinhessen Sparkasse entwickeln Wohn- und Geschäftshaus
2026-03-20

J. Molitor Immobilien GmbH und Rheinhessen Sparkasse entwickeln ein markantes neues Wohn- und Geschäftshaus an der Saarstraße in Mainz. Auf dem ehemaligen Gelände des Autohauses Karell soll ein urbanes Ensemble mit insgesamt rund 66 Wohnungen sowie etwa 514 Quadratmetern Büro- und Praxisflächen entstehen. Der neue Baudezernent Ludwig Holle übergab im Rahmen eines Pressegesprächs die Baugenehmigung für das Großprojekt.
Wohnen und Arbeiten in zentraler Lage
Der Schwerpunkt des Wohnungsangebots liegt auf modernen Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, ergänzt durch Ein- und Vier-Zimmer-Einheiten. Die Größen reichen von ca. 31 bis ca. 91 Quadratmetern. Ergänzend zu den Wohnungen ist im Erdgeschoss ein Flächenangebot für Büros und Praxen vorgesehen. Als Zielgruppe haben die Projektentwickler urbane Berufstätige im Blick, die von der verkehrsgünstigen Lage an der Saarstraße sowie der unmittelbaren Nähe zum Mainzer Hauptbahnhof profitieren. „Gerade die Nähe zur Universität, zur Uniklinik, zum neuen Biotechcampus, zu Medien- und Forschungseinrichtungen, zu den Unternehmen der Mainzer Oberstadt und zum Hauptbahnhof macht den Standort attraktiv“, so Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot. Ende März soll der Vertrieb der Eigentumswohnungen starten. „Interessenten können sich ab sofort vormerken lassen“, so Tina Badrot. Als Bauzeit werden ca. 18 bis 24 Monate veranschlagt, der Baustart ist für den Sommer geplant.
Städtebauliche Weiterentwicklung
„Mit dem Gebäude kann die Entwicklung des Stadteingangs an der Saarstraße weitergeführt werden“, befindet Ludwig Holle, der neue Mainzer Baudezernent. „Es entsteht ein Objekt, das auch auf kleinem Raum ein dringend benötigtes Angebot an urbanem Wohnraum schafft.“ Gleichzeitig wird es durch seine Lage und die Weiterführung der Bebauung entlang der Saarstraße das Gesicht der Stadt weiter prägen. Darüber hinaus genießt das Gebäude auch das Votum des Planungs- und Gestaltungsbeirates der Stadt Mainz, der im Zuge der vorangegangenen Planung ebenfalls in dem Prozess beteiligt war.
Entworfen wurde das Ensemble vom Mainzer Architekturbüro mann + schneberger BDA, dessen hochkarätige Entwürfe regelmäßig durch die Aufnahme in die erlesene Auswahl des Tages der Architektur geadelt werden. „Uns ist wichtig, ein Gebäude zu schaffen, das sich selbstbewusst im Stadtraum positioniert und gleichzeitig Bezüge zur bestehenden Umgebung herstellt“, erläutert Architekt Ludwig Mann. So tritt der Neubau bewusst in einen gestalterischen Dialog mit der gegenüberliegenden Katholischen Hochschule und bildet gemeinsam mit ihr ein markantes „Stadttor“ am Eingang zur City. Die klare Rasterung der Fassaden greift Elemente der Hochschularchitektur auf, ein gerundeter Eingangsbereich setzt einen prägnanten Akzent. „Die Ziegelfassade im Sockelbereich, markante Farbakzente sowie großzügige Fensterflächen verleihen dem Ensemble eine urbane, zeitlose Anmutung“, so Ludwig Mann.
Wohnqualität trotz Verkehrslage
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wohnqualität: Zur Saarstraße hin kommen schallgedämmte „Hafencity-Fenster“ zum Einsatz. Viele Wohnungen verfügen über Balkone, die verglast sind und sich im Winter zu Wintergartenbalkonen schließen lassen. Im Staffelgeschoss entstehen zudem Penthousewohnungen mit Dachterrassen. Auf der rückwärtigen Gebäudeseite, in Richtung Kunsthochschule und Grünbereich, öffnen sich großflächige Fensterfronten mit Ausblick.
Nachhaltiges Energiekonzept
Das Gebäude setzt auf eine zukunftsorientierte Energieversorgung: Geothermie ermöglicht das Heizen im Winter sowie passives Kühlen im Sommer. Ziel sind langfristig stabile und vergleichsweise günstige Energiekosten für die Nutzer. „Mit dem Projekt setzen wir gemeinsam mit der J. Molitor Immobilien GmbH ein starkes Zeichen für nachhaltiges, urbanes Wohnen in Mainz. Durch innovative Energiekonzepte wie Geothermie, Photovoltaik und Dachbegrünung schaffen wir nicht nur ein modernes Zuhause, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Rheinhessen Sparkasse steht Interessentinnen und Interessenten dabei mit kompetenter Finanzierung und persönlicher Beratung zur Seite – für ein lebenswertes und zukunftssicheres Wohnen in der Region“, so Dirk Scherrer, Bereichsdirektor Digitalisierung / Digitaler Vertrieb / Nachhaltigkeit bei der Rheinhessen Sparkasse.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Viergruppige Kita auf dem Dyckerhoffgelände geplant
2026-02-20

In Budenheim nehmen die Pläne für das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Dyckerhoff-Areal weiter Gestalt an. Im Mittelpunkt eines Vor-Ort-Termins mit Projektbeteiligten sowie Vertretern aus Kommunen und Landtag stand jetzt die geplante Kindertagesstätte, die als integraler Bestandteil des Quartiers entstehen soll. Vorgestellt wurde eine vom Budenheimer Büro Klein Architekten gestaltete Planungsstudie, die einen Eindruck von der möglichen Ausgestaltung des Neubaus vermittelt.
Geplant ist eine viergruppige Einrichtung mit rund 1.000 Quadratmetern Nutzfläche auf einem etwa 1.190 Quadratmeter großen Grundstück. Das Konzept umfasst neben Gruppenräumen unter anderem eine Küche mit Essbereich, einen Multifunktionsraum, Schlafräume, Personal- und Büroräume sowie einen gestalteten Außenbereich.
Nachhaltige Energieversorgung
Energetisch ist die Kita auf einem hohen Standard konzipiert – mit Geothermie zum Heizen im Winter und zur passiven Kühlung im Sommer. Die Stromversorgung soll über eine Photovoltaikanlage unterstützt werden. Damit wird das Gebäude nicht nur funktional, sondern auch mit Blick auf den Klimaschutz zukunftsfähig aufgestellt.
Infrastruktur für ein wachsendes Quartier
Das neue Wohnquartier wird rund 320 Wohneinheiten, 44 Reihenhäuser und sechs freistehende Einfamilienhäuser umfassen. Mit dem Angebot soll insbesondere auch die hohe Nachfrage nach Wohnraum für Familien bedient werden. „Im Frühling ist Vertriebsstart, aber schon jetzt füllt sich die Interessentenliste“, so Molitor-Geschäftsführer Lars Heimann und führt das starke Interesse auch auf das besonders familienfreundliche Angebot vor den Toren von Mainz zurück. „Ein großer Teil der geplanten Wohnungen im ersten Bauabschnitt ist so konzipiert, dass sie die Kriterien der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für die Eigenheimförderung erfüllen.“ Die geplante Kita, ein öffentlich zugänglicher Spielplatz sowie die naturnahe Lage runden das familienfreundliche Konzept ab.
Im Zuge der bisherigen Planung der Kita hat sich Bürgermeister Stephan Hinz bereits eng mit der Kreisverwaltung und dem Kreisjugendamt abgestimmt. „Auch die Leitungen der bestehenden Budenheimer Kitas wurden mit ihrer Fachexpertise frühzeitig in die konzeptionellen Überlegungen einbezogen“, unterstreicht Hinz. Im nächsten Schritt stehen nun die weiteren planerischen und behördlichen Abstimmungen auch mit Blick auf die Beantragung von Fördergeldern an.
Städtebaulicher Vertrag regelt Kostenbeteiligung
Die Realisierung erfolgt auf Grundlage eines städtebaulichen Vertrags zwischen dem Projektentwickler – eine gemeinsame Gesellschaft von J. Molitor Immobilien GmbH und Orgentec Holding GmbH – und der Gemeinde Budenheim. Die Kostenschätzung für den Bau der Kita beläuft sich derzeit auf rund 4,6 Millionen Euro. Der Projektentwickler übernimmt mehr als die Hälfte der Investitionskosten. Der Anteil der Gemeinde ist vertraglich auf zwei Millionen Euro gedeckelt, wobei seitens der Gemeinde eine möglichst umfassende Inanspruchnahme der Fördermittel des Landes angestrebt ist.
Förderkulisse des Landes
Die Landtagsabgeordnete Nina Klinkel erläutert die breit aufgestellten Förderinstrumente, die das Land Rheinland-Pfalz für Projekte wie den Bau kommunaler Kitas bereitstellt: „Für jeden neu geschaffenen Kitaplatz stellt das Land bis zu 12.000 Euro Investitionskostenzuschuss bereit. Darüber hinaus übernimmt das Land nahezu 50 Prozent der Personalkosten.“ Ergänzend sei das Sozialraumbudget 2026 mit 58 Millionen Euro ausgestattet, um auf besondere Bedarfe vor Ort reagieren zu können. „Mit dem im Januar im Landtag verabschiedeten Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur fließen 2,91 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes an die Kommunen. Das Land gibt Infrastruktur-Projekten wie etwa Kitas mit zusätzlichen 600 Mio Euro zusätzlichen Rückenwind“, betont Klinkel.
Erdarbeiten gestartet
Während die Planungen für die Kita weiter vorangetrieben werden, laufen auf dem ehemaligen Dyckerhoffgelände bauvorbereitende Arbeiten. Hierbei stehen aktuell die Erdarbeiten für den ersten Bauabschnitt mit rund 158 Wohnungen im Mittelpunkt.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Frank Röhr wechselt zu Molitor - Neuer Beratungspavillon an der Mainzer Ludwigsstraße
2026-01-22

Seit Anfang des Jahres verstärkt Frank Röhr die J. Molitor Immobilien GmbH als Vertriebsleiter Neubau. Röhr ist in Mainz und der Region seit vielen Jahren eine bekannte Größe der Immobilienbranche. Zuvor war er 18 Jahre beim Mainzer Bauträger Fischer & Co. tätig, zuletzt als Geschäftsführer. Bereits in dieser Zeit bestand eine enge, projektbezogene Zusammenarbeit mit Molitor im Rahmen gemeinsamer Immobilienentwicklungen.
Mit dem personellen Neuzugang will Molitor die persönliche Kundenansprache in Mainz gezielt ausbauen. „Die individuelle Beratung ist und bleibt das A und O beim Immobilienkauf“, sagt Frank Röhr. Diese Überzeugung übersetzt Molitor in ein zentrales Beratungskonzept, das aktuell im ehemaligen Deutsche Bank-Pavillon umgesetzt wird: Mit dem Molitor-Pavillon an der Ludwigsstraße entsteht ein neuer Anlaufpunkt, an dem sich Interessierte unkompliziert und unverbindlich über regionale Neubauprojekte informieren können. Auch Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot betont: „Immobilienentscheidungen brauchen Zeit, Vertrauen und persönliche Gespräche. Genau dafür schaffen wir mit der aktuellen Nutzung des Pavillons einen gut erreichbaren, offenen Anlaufpunkt in der Mainzer Innenstadt.“
Im Mittelpunkt des neuen Standorts stehen die Wohnungsbauprojekte, die Molitor in Mainz entwickelt – so etwa das neue Wohnensemble, das mit urbaner Architektur an der Mainzer Saarstraße entstehen wird. Neben den Besprechungsräumen ist im Pavillon ein Musterraum geplant, der künftig die Möglichkeit bietet, Materialien, Ausstattungsdetails und Qualitätsstandards der Molitor-Projekte direkt vor Ort in Augenschein zu nehmen. Eröffnet wird der Molitor-Pavillon am Freitag, 30. Januar 2026 von 13 bis 18 Uhr. Im Anschluss ist er immer montags bis freitags jeweils von 13 bis 18 Uhr geöffnet, eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Vor Ort stehen qualifizierte Beraterinnen und Berater aus dem Molitor-Team zur Verfügung, darunter auch Frank Röhr regelmäßig persönlich.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Dyckerhoffgelände Budenheim: Bodenbehandlungsanlage „ZEBRA“ setzt ersten Meilenstein zur Neugestaltung
2025-12-09

Mit der Einweihung der neuen Bodenbehandlungsanlage „ZEBRA“ ist heute der erste entscheidende Meilenstein für die Neugestaltung des früheren Dyckerhoff-Areals gesetzt worden. Auf dem jahrzehntelang brachliegenden Industriegelände soll in den kommenden Jahren ein neues Wohnquartier mit ca. 372 Wohneinheiten und einer Kita sowie ergänzenden gewerblichen Nutzungen entstehen. Die Bodenbehandlungsanlage ZEBRA bildet die technische Grundlage, um die umfangreichen Altlasten des Geländes zu sanieren. Die Behandlung der Böden direkt vor Ort senkt nicht nur die Kosten und Logistikaufwände erheblich; als stationäre Anlage erzielt die ZEBRA zudem Einnahmen durch die Behandlung von Bodenaushub aus der Region, die zusätzlich zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit der Gesamtentwicklung des neuen Quartiers beitragen. Die feierliche Einweihung der Bodenbehandlungsanlage erfolgte im Beisein des Abteilungsleiters für Kreislaufwirtschaft, Bodenschutz und Green Economy des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums, Dr. Wolfgang Eberle, sowie des Landrats des Landkreises Mainz-Bingen, Thomas Barth.
Das 7 Hektar große Areal weist aufgrund seiner langjährigen Nutzung als Kalksteinbruch, Deponie und Schießstand erhebliche Altlasten auf. Rund 175.000 Tonnen Boden müssen behandelt werden. Die ZEBRA ermöglicht diese Sanierung kontrolliert, transparent und ressourcenschonend direkt vor Ort – genehmigt und überwacht durch die zuständigen Behörden. Über die Sanierung des Dyckerhoff-Areals hinaus wird die ZEBRA auch Erdaushub wie etwa von Baustellen aus der Region zur Bodenbehandlung annehmen. Vor jeder Anlieferung erfolgt eine umfassende Beprobung. Auf dem Gelände folgen Eingangskontrolle, Wiegung und Dokumentation. Die Aufbereitung findet überwiegend in einer geschlossenen Halle statt. Soweit zulässig, werden definierte Schritte auf einem Freilager ausgeführt. Alle Prozesse sind rein mechanisch und werden lückenlos dokumentiert.
Betreiber der Anlage ist eine gemeinsame Gesellschaft der Gemünden-Gruppe und der Fachfirma esm GmbH aus Groß-Gerau. Die esm verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Betrieb von Bodenbehandlungsanlagen. „Die ZEBRA steht für ökologische Kreislaufwirtschaft im besten Sinne“, betont esm-Geschäftsführer Dr. Steffen Stubenrauch. „Indem wir belastete Böden mechanisch reinigen, machen wir sie für die Wiederverwertung nutzbar.“ Durch die Wiederverwendung großer Teile der Böden werden natürliche Baustoffressourcen geschont, Transportverkehr reduziert und Emissionen vermieden sowie die ohnehin knappen Deponiekapazitäten in der Region entlastet.
Mit der Inbetriebnahme der ZEBRA wird nun der Weg frei, das Dyckerhoff-Areal Schritt für Schritt zu einem neuen Budenheimer Zukunftsquartier zu entwickeln. Neben den 372 geplanten Wohneinheiten und der Kita entstehen ergänzende Gewerbeflächen. Bereits Mitte Januar wird Feinkost Rallo mit einem provisorischen Standort auf das Gelände ziehen. Damit beginnt die schrittweise Transformation eines langen ungenutzten Altstandorts hin zu einem zukunftsweisenden Quartier, das Wohnen, Versorgung und Arbeitsplätze verbindet.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
TT Hospitality übernimmt IBB Hotel Ingelheim
2025-11-27

Hotel Das Karl eröffnet am 1. Dezember 2025 Domizil für Geschäftsreisen und private Auszeiten am Rhein
Mit Persönlichkeit und Stil: Die TT Hospitality GmbH & Co.KG übernimmt das Management des ehemaligen IBB Hotel Ingelheim in Rheinhessen und betreibt das Businesshotel ab 1. Dezember 2025 unter dem Namen Das Karl. Das Unternehmen zeichnet für das operative Geschäft verantwortlich und verleiht dem Haus von 2017 mit der Maxime „Business.Travel.Ingelheim“ noch mehr Esprit. 109 Zimmer und großzügige Studios, ein moderner Tagungsraum für bis zu zwölf Personen, die Business Lounge sowie ein helles Frühstücksrestaurant mit Panoramablick auf der vierten Etage bilden den perfekten Rahmen für Geschäftsreisen und private Auszeiten. In Anspielung auf Kaiser Karl den Großen, der Ingelheim historisch stark geprägt hat, erhielt das Haus den Namen Das Karl. Die Lage im Zentrum NEUE MITTE Ingelheim ist top – rund um das Hotel finden Gäste alles, was sie brauchen. Restaurants, Boutiquen, Cafés, ein Kino, die Kultur- und Kongresshalle kING sowie Geschäfte des täglichen Bedarfs und der Bahnhof liegen nah beieinander. Zum Hotelneustart steht Gästen und Einheimischen eine Pop-up-Bar im vierten Stock vom 5. bis 21. Dezember zwischen 17 und 23 Uhr offen. Der Übernachtungspreis beginnt bei 135 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer einschließlich Frühstück. Reservierungen werden unter der Telefonnummer 06132-44 130 und der E-Mail info@das-karl.de entgegengenommen.
Weitere Informationen finden sich unter www.das-karl.de.
TT Hospitality
Aus dem Bauen, Entwickeln und Betreiben von Immobilien heraus – einem Tätigkeitsfeld, das die Unternehmensgruppe Gemünden/Molitor bis heute prägt – ist die Gruppe nun seit rund drei Jahrzehnten auch in der Hotellerie zuhause. Um die Kompetenz im Managen von Hotels zu bündeln, wurde 2021 die TT Hospitality GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Zu den aktuellen Häusern gehören das Hofgut Wißberg – Das Weinberghotel oberhalb von St. Johann in Rheinhessen, das 2025 eröffnete Designhotel WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat in Kiedrich sowie das Hotel Das Karl, das Gemünden/Molitor vor acht Jahren selbst entwickelt und realisiert hat. „Wir freuen uns, den Bereich der Hotellerie nun auch in unserer Heimat-stadt weiter voranzutreiben,“ erklären die Geschwister Tina Badrot und Tim Gemünden. „Als Gruppe decken wir alle Bereiche des Immobilien-Lebenszyklus ab und planen, gestalten und betreiben nachhaltige, innovative Projekte.“
Hotel Das Karl
Das heutige Businesshotel Das Karl, ehemals IBB Hotel, entstand 2017 als Erweiterung des Einkaufsquartiers NEUE MITTE Ingelheim. Hier beginnt der Tag mit Freude und Leichtigkeit. So kommen Gäste in den Genuss eines feinen Frühstücksbuffets mit frischen, regionalen Produkten und internationalen Klassikern, warmen Speisen und gutem Kaffee, Panoramablick inklusive. Die durchdacht gestalteten Zimmer und Studios mit bis zu 32 Quadratmetern konzentrieren sich auf das Wesentliche und bieten ein Wohlfühlambiente für jeglichen Reiseanlass. Moderne Ausstattung, kurze Wege und eine ruhige Atmosphäre schaffen beste Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten – begleitet von einem Team, das Service mit Aufmerksamkeit und Herzlichkeit verbindet. Direkt angrenzend befindet sich die Tiefgarage NEUE MITTE mit E-Ladestationen innerhalb des Parkhauses. Das Karl bildet den idealen Aus-gangspunkt für Geschäftstermine in Ingelheim sowie für individuelle Erkundungen der Stadt sowie Ausflüge in die Weinregion, nach Mainz, Wiesbaden oder Frankfurt.
Die bisherige Direktorin Dorothée Caroline Schmitz bleibt dem Hotel erhalten und kann sich nun über die strategische Unterstützung von Malte Budde, Head of Business Development & Commercial der TT Hospitality, freuen.
Kreisstadt Ingelheim, Rheinland-Pfalz
Ingelheim gilt als facettenreiche Stadt im Landkreis Mainz-Bingen. Sie verbindet Geschichte, Kultur und Natur zu einem vielseitigen Gesamterlebnis. Mit ihrem modernen Zentrum, den historisch geprägten Stadtteilen, dem idyllischen Rheinufer und eingebettet in eine herrliche Weinberglandschaft bietet Ingelheim eine beeindruckende Balance aus Tradition und Urbanität, Lebendigkeit und Ruhe – offen und herzlich. Nur einen Spaziergang vom Hotel entfernt befinden sich die gut erhaltenen Altstadtgässchen und die eindrucksvolle Kaiserpfalz als historisches Erbe Karls des Großen. Hochkarätige Kulturveranstaltungen, spannende Formate und prominente Namen geben sich das ganze Jahr über ein Stelldichein in der Kultur- und Kongresshalle Ingelheim kING. Darüber hinaus ist die Stadt am Rhein für ihr Rotweinfest und eine vielseitige Kulinarikszene bekannt.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Aufbruchstimmung am Mainzer Biotech-Campus
2025-10-31

Am westlichen Mainzer Stadteingang entsteht derzeit einer der spannendsten Zukunftsstandorte der Rhein-Main-Region: Hier wächst der neue Biotech- und Life Science-Campus Mainz, eingebettet in ein gewachsenes Forschungsumfeld aus Universität, Hochschule und wissenschaftlichen Instituten. Die regionalen Projektentwicklungspartner J. Molitor Immobilien GmbH und G. L. Kayser Immobilien GmbH bringen die Entwicklung dieses Areals mit gleich mehreren Labor- und Bürogebäuden, den InnovationLabz, kraftvoll voran: Während das Auftaktgebäude LAB 1 zu großen Teilen schon bezogen ist bzw. sich die Nutzer gerade einrichten, schreiten in direkter Nachbarschaft die Arbeiten am LAB 2 zügig fort – und mit dem LAB 3 ist bereits das nächste Projekt in Planung.
Beim Presserundgang gaben die regionalen Projektentwickler gemeinsam mit den Mietern erste Einblicke in das Labor- und Bürogebäude LAB 1 und informierten über die nächsten Schritte am neuen Biotechcampus.
Erste Forschung läuft im LAB 1
Die TRON gGmbH (Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH), die im Bereich von Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf wie insbesondere Krebserkrankungen forscht, hat rund 1.000 Quadratmeter im LAB 1 bezogen. Die Büros und Meetingräume sind vollständig eingerichtet, die Labore fertig ausgebaut und bereits in Betrieb genommen.
Die LigniLabs GmbH, ein Startup aus dem Umfeld des Mainzer Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, ist auf rund 470 Quadratmetern im LAB 1 vertreten. Das junge Unternehmen hat ein innovatives Verfahren zur biobasierten Mikro- und Nanoverkapselung in Lignin entwickelt, das gezielte „Pflanzenimpfungen“ ermöglicht. Die Büroflächen sind bereits eingerichtet, der Ausbau der Labore folgt wie bei Startups üblich im Zuge weiterer Finanzierungsphasen.
Lifecare AS aus Norwegen ist spezialisiert auf implantierbare Mikrosensoren mit Nanotechnologie wie etwa zur Blutzuckermessung. Derzeit läuft die Einrichtung der rund 1.000 Quadratmeter Labor- und Büroflächen im Erdgeschoss des Gebäudes.
LAB 2: Rohbau fertig – nachhaltige Fassade entsteht
In direkter Nachbarschaft nimmt mit dem LAB 2 der zweite Bauabschnitt der InnovationLabz Gestalt an, der rund 9.000 Quadratmeter Mietfläche bieten wird. Der Rohbau steht, aktuell wird schrittweise die nachhaltige Holzhybridfassade montiert. Sie kombiniert eine Holzständerbauweise, eine CO₂-neutrale Holzfaserdämmung und eine Photovoltaik-Fassade. Gleichzeitig laufen am LAB 2 die Geothermiebohrungen für die nachhaltige Energieversorgung über ein Kaltes Nahwärmenetz. „Zwei Drittel der Flächen im LAB 2 sind bereits vermietet“, erklärt Tina Badrot, Geschäftsführerin der J. Molitor Immobilien GmbH. „Auch für die noch freien Flächen laufen bereits Gespräche mit Interessenten.“ Die Fertigstellung für den Mieterausbau ist für Ende 2026 geplant.
Die nächsten Schritte am Mainzer Zukunftsstandort
Aufgrund der hohen Nachfrage nach Labor- und Büroflächen richtet sich der Blick der Projektentwickler bereits auf die nächsten Bauabschnitte: „Das LAB 3 mit rund 5.200 Quadratmetern befindet sich in Planung“, so Edmund Schmitz, Geschäftsführer der G. L. Kayser Immobilien GmbH. Ein weiterer wichtiger Baustein für die Infrastruktur des Standorts entsteht auf der anderen Seite der Saarstraße im bestehenden Wirtschaftspark Kisselberg: das Bürogebäude PAVO mit rund 5.700 Quadratmetern Büroflächen und einem integrierten Businesshotel. Es wird künftig auch Gästen des Biotech-Campus Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Über eine Fußgängerbrücke ist das Kisselberg-Areal direkt mit dem neuen Biotechnologie-Campus verbunden. „So entsteht auf beiden Seiten der Saarstraße ein zukunftsweisendes Quartier, das Wissenschaft, Wirtschaft und Dienstleistungen am Mainzer Stadteingang miteinander verbindet“, so Molitor-Geschäftsführer Tim Gemünden. Mit den Auftaktgebäuden und den geplanten infrastrukturellen Erweiterungen sind die ersten entscheidenden Schritte auf dem Weg zum gesteckten Ziel gemacht: am Mainzer Stadteingang ein Biotech- und Life Science-Areal mit echter Campusqualität zu schaffen.
Projektentwickler:
Die InnovationLabz werden als Teil des neuen Mainzer Biotech-Campus von der Innovationspark Mainz GmbH & Co. KG entwickelt – eine gemeinsame Gesellschaft der regionalen Projektentwickler J. Molitor Immobilien GmbH und G. L. Kayser Immobilien GmbH.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Aareon Group eröffnet neuen Hauptsitz in Mainz
2025-08-21

Die offizielle Eröffnung des neuen Aareon-Hauptsitzes fand am 21. August 2025 statt. Das zukunftsweisende Bürogebäude für eine inspirierende Erlebnis-Arbeitswelt wurde gemeinsam mit der J. Molitor Immobilien GmbH und der MAG – Mainzer Aufbaugesellschaft mbH entwickelt. Der viergeschossige Neubau bietet ca. 5.700 Quadratmeter Nutzfläche (GIF).
Die Aareon Group, etablierter Anbieter von SaaS-Lösungen für die europäische Immobilienwirtschaft, hat heute ihren neuen modernen Hauptsitz auf dem Mainzer Kisselberg offiziell eröffnet. Damit bleibt das Unternehmen in unmittelbarer Nachbarschaft der bisherigen Unternehmenszentrale.
Die feierliche Eröffnung fand gemeinsam mit der Finanzministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Doris Ahnen, und den am Bau beteiligten Projektentwicklern J. Molitor Immobilien GmbH und MAG – Mainzer Aufbaugesellschaft mbH sowie Architekten, Planern und zahlreichen Mitarbeitenden statt.
Harry Thomsen, CEO der Aareon Group, erläutert: „Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Hauptsitz eine ideale Lösung in Mainz gefunden zu haben – hier ist Aareon bereits seit Jahrzehnten zu Hause. Das neue Gebäude erfüllt die Anforderungen in einer hybriden Arbeitswelt und lädt zu Austausch und Kollaboration ein. Gemeinsam haben wir eine inspirierende Erlebnis-Arbeitswelt geschaffen, in der man sich wohlfühlt und sich vernetzen kann. Für Aareon als Softwareunternehmen ist das ein ideales Umfeld, um Innovationen für unsere Kundinnen und Kunden und die Immobilienbranche zu schaffen.“
„Vor 30 Jahren startete die Entwicklung des Kisselberg am Mainzer Stadteingang – heute ist er einer der prosperierendsten Bürostandorte von Mainz. Exzellente Anbindung, hohe Sichtbarkeit, flexible Flächen und starke Player wie Aareon prägen seinen Erfolg. Mit dem neuen Biotechnologiecampus in direkter Nachbarschaft schlägt der Mainzer Stadteingang nun ein neues Kapitel auf“, so Tina Badrot, deren Unternehmensgruppe Gemünden-Molitor die Entwicklung des Standorts Kisselberg seit 30 Jahren maßgeblich mitgestaltet hat.
„Unsere gemeinsame Projektentwicklung mit Molitor hat dieses innovative und zukunftsweisende Bürogebäude zu einem Aushängeschild werden lassen. Es präsentiert sich an einem der spannendsten Wirtschaftsorte der Region“, ergänzt MAG-Geschäftsführer Ralf Sadowski.
Das Gebäude wurde in umweltfreundlicher Holzhybridbauweise errichtet und besteht an den Außenwänden großflächig aus Photovoltaikelementen. Geheizt und gekühlt wird vollständig über Geothermie in Kombination mit einer Betonkernaktivierung, die für ein besonders angenehmes Raumklima sorgt. Das Flachdach des Gebäudes ist mit Gräsern und Stauden begrünt und bietet so in Kombination mit den begrünten Außenanlagen inklusive des Gartenteichs einen Lebensraum für Insekten und Vögel. Das Retentionsdach leistet zugleich einen Beitrag zur Entlastung der kommunalen Abwassersysteme.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
VALUES Real Estate erwirbt Ärztehaus in Flörsheim
2025-08-18

VALUES Real Estate erwirbt das Ärztehaus in Flörsheim am Main vom regionalen Projektentwickler J. Molitor Immobilien GmbH aus Ingelheim. Das unter dem Namen „MAINMED Flörsheim“ bekannte Gesundheitszentrum befindet sich auf dem Areal des ehemaligen örtlichen Krankenhauses in der Hospitalstraße 15 der im Rhein-Main-Gebiet gelegenen Stadt. Der Gebäudekomplex wurde von Molitor im laufenden Betrieb kernsaniert und mit regenerativer Energieversorgung ausgestattet. Er verfügt über rund 6.700 Quadratmeter Mietfläche. Insgesamt 14 medizinische Mieter aus unterschiedlichen Fachrichtungen bieten hier in modernen Praxisräumen ihre Dienstleistungen an, darunter ein ambulantes OP-Zentrum, ein Pflegedienst, die Radiologie, die Allgemeinmedizin, ein Dialysezentrum sowie ein Physiotherapeut. Des Weiteren gehören auch eine Apotheke und ein Sanitätshaus zu den gesundheitswirtschaftlichen Anbietern. Im Erdgeschoss befindet sich ergänzend ein kleines Bistro. Schließlich runden elf Wohneinheiten den diversifizierten Mietermix ab. Das Gebäude ist vollständig und langfristig vermietet. Für Mieter und Besucher bietet das Ärztehaus auf einem Parkdeck und im Außenbereich 70 PKW-Stellplätze und 110 Abstellplätze für Fahrräder an. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
Die in diesem Jahr fertig sanierte Immobilie wird Teil des institutionellen Fonds VALUES Health Invest I, der bundesweit ambulante Ärztehäuser und medizinische Versorgungszentren im Fokus hat. Das Ärztehaus verfügt über eine hervorragende Gebäudequalität sowie modernste technische und energetische Ausstattung. Über eine Geothermie-Wärmepumpe wird das „MAINMED Flörsheim“ zudem ökologisch beheizt und gekühlt. Es erfüllt somit höchste ESG-Kriterien.
„Das hochqualitative Ärztehaus, MAINMED Flörsheim‘ befindet sich im wirtschaftlich starken Rhein-Main-Gebiet. Es überzeugt zudem durch langfristig gebundene Mieter und einen sehr gut diversifizierten Nutzermix. Wir freuen uns, das Portfolio unseres Fonds VALUES Health Invest I mit diesem Ankauf qualitativ weiter stärken zu können“, sagt Thilo Wagner, Managing Partner bei
VALUES Real Estate.
Rechtlich begleitete Frantzen Steinhardt Wehle Rechtsanwälte und Notar, Berlin, steuerlich Berkers & Cie. Die Technisch und ESG-DD führte Cushman & Wakefield für VALUES Real Estate aus.
Das „MAINMED Flörsheim“ ist das insgesamt 18. Objekt des bundesweit diversifizierten Fonds VALUES Health Invest I. Der Fonds hat das Risikoprofil Core/Core Plus. Er investiert im Auftrag institutioneller Investoren in Ärztehäuser und medizinische Versorgungszentren. Er wird von der hauseigenen KVG von VALUES Real Estate verwaltet.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Fortschritte auf dem ehemaligen Dyckerhoffgelände in Budenheim
2025-07-15

Budenheim. Die vorbereitenden Arbeiten für das neue Wohn- und Gewerbequartier auf dem ehemaligen Dyckerhoffgelände in Budenheim schreiten planmäßig voran. Mit Beginn der Sommerferien haben an der Mainzer Straße die Arbeiten zum Ausbau der neuen Linksabbiegerspur begonnen. Diese sollen bis Anfang September abgeschlossen sein. Zur Verkehrsregelung wurde eine Ampelschaltung eingerichtet.
Auch auf dem Gelände selbst geht es zügig voran: Wie bekannt, muss das Areal von Rückständen früherer Nutzungen saniert werden. Die Sicherung der Altablagerungen ist bereits weitgehend abgeschlossen. Der Bau der Halle für die künftige Bodenbehandlungsanlage läuft auf Hochtouren. Wände und Decke stehen, als nächster Schritt folgen der weitere Innenausbau sowie der Einbau des Asphaltbodens. Die Inbetriebnahme der Bodenbehandlungsanlage ist für Ende des Jahres vorgesehen.
Parallel finden umfangreiche Erdarbeiten zur Verlegung der Sickerwasserleitung der Deponie Budenheim statt, die im Zuge der Quartiersentwicklung erforderlich ist. Bereits entnommene Böden aus der teilweise parallel laufenden Sanierung des Geländes werden bis zur Fertigstellung der Bodenbehandlungsanlage gemäß dem mit der SGD Süd abgestimmten Bodenmanagementkonzept in Haufwerken gelagert und überwacht.
In den kommenden Jahren soll auf dem Gelände ein modernes Wohn- und Gewerbequartier entstehen mit rund 372 Wohneinheiten in Form von Mehrfamilienhäusern, Reihenhäusern und freistehenden Einfamilienhäusern und mit einer Kindertagesstätte. Ergänzt wird das Quartier durch ein Gewerbegebiet, in dem unter anderem Feinkost Rallo ansiedeln wird. Nach Erteilung der Baugenehmigung soll zügig mit dem ersten Abschnitt der Wohnbebauung begonnen werden.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Oestrich-Winkel stärkt seinen Wirtschaftsstandort: Behutsame Weiterentwicklung des ehemaligen Koepp-Geländes zu zukunftsweisendem Gewerbepark
2025-06-17

Oestrich-Winkel, 17. Juni 2025 – Die Molitor Projekt GmbH als Eigentümerin des rund 30.000 Quadratmeter großen ehemaligen Koepp-Geländes hat im engen Dialog mit der Stadt Oestrich-Winkel die Weichen für eine nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts gestellt: Die Ingelheimer Projektentwicklungsgesellschaft will das traditionsreiche Areal im Herzen von Oestrich-Winkel behutsam und schrittweise zu einem modernen Gewerbepark weiterentwickeln. Damit wird ein klares Zeichen gesetzt: Oestrich-Winkel bleibt ein Ort für starke Unternehmen, qualifizierte Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum.
Behutsame Transformation statt radikaler Neubau
Das Entwicklungskonzept sieht keine grundlegenden Eingriffe in die aktuelle Nutzung vor. Vielmehr wird das bestehende, bereits heute vollständig vermietete Areal gezielt und mit Fingerspitzengefühl modernisiert. Schrittweise sollen ungenutzte Potenziale aktiviert und die bestehenden Strukturen ergänzt werden – stets in enger Abstimmung mit der Stadt und den ansässigen Gewerbetreibenden. Geplant ist insbesondere eine Aufwertung durch Modernisierung der Bestandsgebäude und kleinere, zeitgemäße Neubauten, die das städtebauliche Bild des Quartiers prägen und dem Gewerbestandort ein modernes Gesicht geben.
Vielfältige Mieterstruktur für einen lebendigen Standort
Das Ziel ist ein vielseitig nutzbarer Gewerbepark, der sowohl Raum für das bestehende Kleingewerbe als auch für neue, starke Ankerunternehmen bietet. Reine Abstellflächen werden dabei weiterhin möglich sein, wo sie sinnvoll sind – jedoch soll das Augenmerk auf nachhaltigen, produktiven Nutzungen liegen, die den Standort wirtschaftlich aufwerten.
Wirtschaftskraft im Fokus
Die Nachfrage nach gewerblich nutzbaren Flächen in Oestrich-Winkel ist hoch – der Bedarf an Wohnnutzung wurde daher in den Planungen bewusst zugunsten der Stärkung des Gewerbestandorts zurückgestellt. „Die neue Ausrichtung schafft eine tragfähige Grundlage, um auf dem Koepp-Gelände neue Perspektiven für Wirtschaft und Arbeitsplätze zu schaffen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Oestrich-Winkel“, betont Bürgermeister Carsten Sinß.
Zeitplan und Ausblick
Der Start der ersten baulichen Maßnahmen ist im Laufe der zweiten Jahreshälfte 2025 angestrebt. Die Entwicklung erfolgt schrittweise mit dem Ziel, den Standort nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Die Gespräche mit interessierten Unternehmen laufen bereits auf Hochtouren. „Wir wollen das ehemalige Koepp-Gelände organisch weiterentwickeln und so für Stadt, Bürgerinnen und Bürger sowie die regionale Wirtschaft einen echten Mehrwert schaffen“, so Lars Heimann, Geschäftsführer bei Molitor.
Interessierte Unternehmen können sich bereits jetzt an Molitor wenden, um sich über die Möglichkeiten einer Ansiedlung zu informieren.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Stephan Trautmann geht in den Ruhestand – und übergibt sein Lebenswerk an Molitor select
2025-05-26

Rund vier Jahrzehnte lang war Stephan Trautmann eine feste Größe im Ingelheimer Wirtschaftsleben. Als Immobilienmakler mit eigenem Unternehmen, als Netzwerker und als langjähriger Vorsitzender des Gewerbevereins Ingelheim aktiv hat er die Entwicklung der Stadt nicht nur begleitet, sondern maßgeblich mitgestaltet. Nun verabschiedet er sich offiziell in den Ruhestand – ein Jahr nach der Übergabe seines Unternehmens an die Unternehmensgruppe Molitor/Gemünden, die mit ihrer Marke Molitor select seit einigen Jahren im Bereich Bestandsimmobilien tätig ist.
Für Stephan Trautmann war von Beginn an klar: Der Übergang sollte nicht nur organisatorisch reibungslos, sondern auch persönlich gelingen. In den vergangenen zwölf Monaten hat er die Integration seines Teams eng begleitet, den Kundenstamm behutsam übergeben und bestehende Kontakte weiter gepflegt. „Es war mir ein Anliegen, mein Lebenswerk in verlässliche Hände zu legen – nicht nur für meine Kundinnen und Kunden, sondern auch für mein Team“, betont Trautmann. „Mit Molitor select haben wir den richtigen Partner gefunden: regional verankert, fachlich kompetent und menschlich auf Augenhöhe.“
Auch die Unternehmensgruppe Molitor/Gemünden würdigt den Übergang als gelungenes Beispiel für eine verantwortungsvolle Nachfolgeregelung. „Wir danken Stephan Trautmann für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr“, sagt Tina Badrot, Geschäftsführerin der Unternehmensgruppe. „Stephan Trautmann hat über Jahrzehnte eine enge Bindung zu seinen Kundinnen und Kunden aufgebaut – diese Verbindung wollen wir mit dem gleichen Anspruch fortführen“, ergänzt Katrin Spieß, Kaufmännische Leiterin bei Molitor select. „Der Zusammenschluss hat uns nicht nur fachlich bereichert – auch menschlich sind wir eng zusammengewachsen.“
Für viele Menschen in der Region war Stephan Trautmann über Jahrzehnte hinweg mehr als ein Immobilienmakler – er war ein verlässlicher Begleiter durch alle Lebensphasen. Vom familienfreundlichen Reihenhaus über die barrierefreie Eigentumswohnung bis hin zur Immobilienbetreuung durch seine Hausverwaltung: Trautmann stand seinen Kundinnen und Kunden langfristig zur Seite – mit Erfahrung, Weitblick und Einfühlungsvermögen. Umso mehr freut es ihn, dass Molitor select diesen umfassenden Anspruch weiterführt. „Heute erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer, Käuferinnen und Käufer bei Molitor select alles aus einer Hand – vom Ankauf und Verkauf über die Vermietung bis hin zu Neubau, Sanierung und energetischer Modernisierung. Auch Hausverwaltung, Hausmeisterservice und Gartenpflege gehören zum Angebot. Das neue Team denkt ganzheitlich – genau das war mir wichtig.“
Auch jenseits seines Berufs war Stephan Trautmann ein engagierter Stadtgestalter. Von 2002 bis 2023 führte er den Gewerbeverein Ingelheim aktiv als Vorsitzender – in einer Phase großer städtebaulicher Veränderungen. „Wenn ich auf die Innenstadt vor zwanzig Jahren zurückblicke, ist das heute eine ganz andere Welt. Damals war vieles grau, leer oder in die Jahre gekommen. Heute haben wir ein lebendiges Zentrum mit guter Gastronomie, funktionierendem Einzelhandel und hoher Aufenthaltsqualität – das ist keine Selbstverständlichkeit.“ Diese Entwicklung, so Trautmann, sei das Ergebnis eines konstruktiven Miteinanders von Stadt, Wirtschaft und engagierten Bürgerinnen und Bürgern.
Auch in weiteren Gremien hat sich Stephan Trautmann über viele Jahre hinweg ehrenamtlich engagiert. Von 2003 bis 2023 war er Mitglied der IHK-Vollversammlung für Rheinhessen/Mainz, ab 2013 zudem im IHK-Präsidium. In der berufsständischen Organisation IVD war er lange in führenden Positionen aktiv, unter anderem als Bezirksvorsitzender für Rheinhessen und später als stellvertretender Vorsitzender des IVD West. Seit 2004 ist Trautmann zudem ehrenamtlicher Richter am Finanzgericht Neustadt, seit 2024 ehrenamtlicher Handelsrichter am Landgericht Mainz.
Stephan Trautmann blickt heute mit Stolz auf das Erreichte zurück – beruflich, stadtgestalterisch und menschlich. Und mit der Entscheidung für Molitor select hat er auch bei der Nachfolge rechtzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de
Neues Wohnensemble „An der Saalmühle“ vorgestellt: Vertriebsstart für 14 Eigentumswohnungen in Ingelheimer Bestlage
2025-05-20

Ein gelber Container kündet bereits davon, dass sich im Herzen von Nieder-Ingelheim bald etwas tut: Mit An der Saalmühle schafft die J. Molitor Immobilien GmbH ein modernes Wohnensemble in einer der gefragtesten Lagen Ingelheims. Bei einem Pressetermin am künftigen Baugrundstück stellte Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot im Beisein von Oberbürgermeister Ralf Claus die Pläne für das Ensemble vor, das in direkter Nachbarschaft zur historischen Kaiserpfalz entstehen wird.
Im ersten Bauabschnitt werden 14 hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen in einem modernen Mehrfamilienhaus realisiert – ruhig gelegen und dennoch nur wenige Gehminuten von der Neuen Mitte entfernt. Perspektivisch ergänzen drei elegante Reihenhäuser das Ensemble. Schon jetzt, vor dem eigentlichen Baustart, ist das Interesse an dem Projekt groß: „Die ersten Wohnungen sind bereits reserviert“, berichtet Tina Badrot. „Die hohe Nachfrage überrascht uns nicht: Mit An der Saalmühle bieten wir modernen Wohnkomfort in einer der beliebtesten Lagen Ingelheims – ruhig, historisch geprägt und doch urban angebunden. Diese Kombination ist einzigartig und macht das Projekt besonders attraktiv.“
Tatsächlich zählt die Mikrolage rund um die Saalmühle zu den schönsten Wohngegenden der Stadt: Eingebettet in das denkmalgeschützte Saalgebiet mit der Aula Regia, der Saalkirche und dem Heidesheimer Tor, vereint sie städtebauliche Geschichte mit gewachsener Nachbarschaft und einem hohen Freizeitwert. Hinzu kommen kurze Wege zum Einkaufen, zu Schulen und gastronomischen Angeboten sowie die Nähe zur fußläufig oder per Rad und Bus schnell erreichbaren Neue Mitte.
Die 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen bieten Wohnflächen zwischen ca. 50 und ca. 91 m² und sind ausgestattet mit Eiche-Echtholzparkett, Fußbodenheizung mit Free Cooling, großzügigen Balkonen oder Terrassen sowie einer klimafreundlichen Erdwärmeversorgung, die im Winter heizt und im Sommer passiv kühlt. Ein Aufzug, barrierearme Zugänge, Stellplätze und Kellerabteile sorgen für zusätzlichen Komfort.
Oberbürgermeister Ralf Claus betont: „Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten ist es ein starkes Signal, dass neben unseren kommunalen Wohnungsbauvorhaben auch regional verwurzelte private Projektentwickler wie die J. Molitor Immobilien GmbH weiterhin in den Ingelheimer Wohnungsbau investieren. Solche Initiativen leisten einen wichtigen Beitrag zum Wohnraumangebot in Ingelheim.“
Mit dem Neubauprojekt An der Saalmühle setzt die J. Molitor Immobilien GmbH ihre kontinuierliche Bautätigkeit der letzten Jahre in Ingelheim fort: Nach den erfolgreichen Quartieren Park de Roock, Am Gänsberg und dem Ensemble Gertrudenhof realisiert das Unternehmen nun erneut hochwertigen Wohnraum in bester Lage. „Wir möchten mit unserem Angebot einen nachhaltigen Beitrag zum Ingelheimer Wohnungsmarkt leisten“, so Badrot.
Weitere Informationen zum Projekt und zu den verfügbaren Wohnungen unter:
www.molitor-immobilien.de/objekt/an-der-saalmuehle
Die IMMO-BOX ist immer freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet – individuelle Beratungstermine sind nach Vereinbarung möglich. Der Beratungscontainer befindet sich am südlichen Rand des Bauareals in der Natalie-von-Harder-Straße, die das Grundstück flankiert.
Please send press inquiries to:
Carolin Grimm
Phone: 00496132-995528
email: presse@molitor-immobilien.de