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Innovationspark Mainz: Kisselberg / Saarstraße als Standort für Forschung und Technologie

Alles, was die Zukunft braucht

Ein Standort, der alles bietet, was die Zukunft braucht: Direkt am Stadteingang der Landeshauptstadt Mainz wird ein Gewerbepark entstehen, der ein umfangreiches Netzwerk aus Unternehmen verschiedenster Branchen wie Biotechnologie, Pharma, Life Sciences, Forschung und Technologie zusammenbringt. Ein bemerkenswertes Synergiepotential als Ursprungsquell für Innovationen. Wer sich hier niederlässt, profitiert von der Zugkraft eines gemeinsamen starken Standorts.

Innovationspark Kisselberg Foto: J. Molitor Immobilien GmbH

Ein Standort in Bestlage: Das Portal der Landeshauptstadt

Der Innovationspark Mainz bildet gemeinsam mit dem gewachsenen Gewerbestandort Kisselberg das Portal zur Landeshauptstadt Mainz. Und präsentiert sich somit an prominenter Stelle mit bester Infrastruktur. Durch die gute Erreichbarkeit hat dieser Standort schon viele Unternehmen überzeugt: Über zwei Jahrzehnte hinweg ist hier ein prosperierender Gewerbestandort herangewachsen, an dem sich bereits einige namhafte Firmen und Institutionen niedergelassen haben, was mannigfaltige Synergiepotentiale mit sich bringt. Beispielsweise liegen die Johannes Gutenberg-Universität mit ihren vielen renommierten (Forschungs-) Instituten sowie die Hochschule Mainz in unmittelbarer Nachbarschaft.

Eine Top-Lage, die allen Anforderungen eines modernen und agilen Unternehmens gerecht wird: Ob Pendler, externe Besucher oder Mainzer – hier sind die Wege für alle kurz. Durch die Lage direkt am Europakreisel mit dem Anschluss an den Mainzer Autobahnring und mit dem schnell erreichbaren Mainzer Hauptbahnhof profitiert man von geringem Zeitaufwand bei der Fahrt zum Innovationspark – und das aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Außerdem punktet der Standort durch eine sehr gute Bus- und Straßenbahnverbindung (u.a. Mainzelbahn) sowie die direkte Nachbarschaft zu Universität und Hochschule. Die neue Fußgängerbrücke über die Saarstraße ermöglicht den schnellen Zugang zum Areal des Innovationspark Kisselberg.

Innovationspark Mainz

 

Universitärer Forschungs-Campus in direkter Umgebung

Innovationspark Mainz

 

Bauen mit den Besten: Langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Labor- und Forschungsgebäuden

138 Jahre Bautradition. Ein Wert, der uns zu höchsten Ansprüchen verpflichtet. Wir planen und realisieren Ihren neuen Gewerbestandort visionär und  leidenschaftlich. Und mit ganz viel Erfahrung. Dabei immer im Blick: Die besonderen Anforderungen von Forschungs- und Laborgebäuden. Ein Forschungs-Campus mit Industrieanlagen hat unter anderem ein großes Sicherheitsbedürfnis und muss die Richtlinien zur Standort-Sicherheit einhalten. Kein Problem für uns. Denn nicht nur unsere langjährige Expertise, sondern auch die Voraussetzungen des Standorts bieten die optimalen Rahmenbedingungen. Mit einer Fläche von ca. 56.765 m² für den Innovationspark Mainz sowie den großen Distanzen zu Wohn- und Naturschutzgebieten, ist das Sicherheitsbedürfnis eines Forschungs- und Innovations-Campus optimal planbar – insbesondere das Einhalten der Seveso-II-Richtlinie sowie der Störfallverordnung.

Ein Innovationspark für die Zukunft

►Portal zur Landeshauptstadt: Optimale Sichtbarkeit eines repräsentativen Campus für Forschung & Entwicklung

►Beste Erreichbarkeit aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet

►Forschung & Wissenschaft mit aufstrebenden Nachwuchstalenten und erfahrenen Professoren/Dozenten: Johannes Gutenberg-Universität und Hochschule Mainz sind integriert in den Biotech-Campus

►Biotechnologie als perfekte Ergänzung

►Mainz-Kisselberg als gewachsener, prosperierender Standort mit namhaften Firmen

►Uni-Areal vereint Forschung & Wissenschaften

►Biotech-Areal kann sich mit allen Parteien verzahnen und zukunftsweisende Synergiepotentiale aufgreifen

►Immer im Blick: Die anspruchsvollen Sicherheitsbedürfnisse von Forschungs- und Laborgebäuden

Bildnachweis | Titelbild 1: Michael Luftschitz; Foto 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8: Michael Luftschitz; Foto 9: J. Molitor Immobilien GmbH; Foto 10, 11, 12: Ries und Ries;